Ein Ausflug in das Open Air Museum (OAM) von einer Dozentin der Universität organisiert. Man konnte sehen, wie die Menschen vor ca. 1.000 gelebt, insbesondere wie sie sich damals Brot gebacken haben.
Köstlichkeiten zum ausprobieren und kaufen, hierbei handelt es sich um Kuchen und anderes Gebäck.
Ebenfalls zum probieren und genießen, die gesunde Variante.
Estnische Spezialitäten... für den kleinen Hunger ;-)
Saaremaa ist eine Insel in Estland.
Pelzmützen und andere wärmende Klamotten für den Winter. Allerdings hat alles seinen Preis und der war hier recht hoch.
Was benötigt man alles in einem Dorf, was sich selbst versorgt? Zunächst einen Brunnen mit sauberen Trinkwasser.
Ein Feld auf dem man Gemüse, Obst, Weizen usw. pflanzen kann.
Dann benötigt man eine Windmühle...
... oder auch zwei für die Getreideherstellung.
Am Ende natürlich die Bäckerrei wo das ganze zu etwas Essbaren verarbeitet wird.
Außerdem zu finden, ist eine Küche, die sich außerhalb...
... des Wohnhauses befindet. Vermutlich wegen des Rauches der beim kochen entsteht.
Eine Garage darf natürlich nicht fehlen ;-)
Das Meer befindet sich sehr nahe des (OAM) und bietet einen recht schönen Anblick. Für die Steine dort gibt es keine besondere Erklärung. Vielleicht ist das die Begrenzung für den Nicht-Schwimmerbereich...
Es gibt auch Sandstrände zum baden, allerdings nicht am OAM.
Wer noch jung ist klettert hier bestimmt einmal nach vorne.
Zum Abschluss sechs der insgesamt, an diesem Ausflug teilnehmenden, elf Studenten beim schaukeln.
Ein sehr gelungener Sonntag. Alleine von den vielen Kostproben hatte man einen gut gefüllten Magen und fast keinen Hunger mehr auf Mittagessen. Einige Mädels hatten sogar Bauchschmerzen. Das kommt eben davon wenn man zu viel Süßes futtert. Allerdings war alles sehr lecker. In meinem Kühlschrank befindet sich jetzt geräucherter Elch, in Salamiform. Sehr lecker, vielleicht findet man so etwas noch einmal kurz vor der Heimreise, die Schmuggellei wäre es wert. Morgen bringt mein Zimmergenosse, ein Finne, Fleisch vom Rentier mit. Das wird auch eine delikate Angelegenheit ;-)
Nächstes Wochenende ist ein Ausflug nach Helsinki geplant.
Frohes Schaffen
Sonntag, 12. September 2010
Kunstmuseum 11.09.2010
Heute ging es in das Kunstmuseum von Tallinn. Impressionismus, Expressionismus... für jeden Geschmack etwas dabei. Versprochen.
Wir starten mit der Ausenansicht des Gebäudes. KUMU steht für Kunstmuseum.
Einige der estischen Wörter schreiben sich wie im deutschen oder sind sehr ähnlich.
Das "Treppenhaus", fünf Stockwerke besitzt dieses Gebäude. Aber erst ab der zweiten Etage werden Gemälde und andere Kunstwerke ausgestellt.
Hier sieht man den dritten Stock, recht unspektakulär.
Der vierte Stock, hier sieht man viele Kunstwerke die aus der moderne, die Estland repräsentieren.
Estland im Aufschwung ;-)
Leider kein echtes Gold, aber immerhin sieht es wertvoll aus.
Ebenfalls im vierten Stock vorhanden, es sieht ein wenig aus wie die Ahnenhalle, ist es aber nicht. In der Mitte des Bildes, der weiße Kopf an der Wand, wer ist das? Ok, kann man nicht allzu gut erkennen: Stalin.
Hier noch einmal aus der fünften Etage.
Weiterhin zu sehen in der fünften Etage. Da steht: The Operation completed successfully - Die Operation erfolgreich absolviert.
(Wer äußere Übersetzungsfehler findet darf sie behalten ;-))
Aggro auf estnisch?
Ebenfalls im fünften Stock zu sehen:
die saubere Variante: David und Goliath
die schmutzige Variante: ... .
Einige hundert Meter abseits des Museums, eine Hochzeit in einer Villa, die man für Anlässe dieser Art mieten kann. Obwohl das Auslandssemester erst seit zwei Wochen läuft haben schon mehr als fünf Hochzeiten statt gefunden, die allerdings nicht zu übersehen waren. Da für jede, eine Limousine gemietet wurde. Das scheint hier so Brauch zu sein.
Hier nochmal in der Frontansicht.
Der Weg vom Museum zum Stadtpark, der sehr gut hergerichtet ist und ordentlich in Schuss gehalten wird.
Ein sehr schöner Anblick und der Park eignet sich hervorragend zum entspannen, da er sich fernab der Straße befindet.
Ein Denkmal für den estnischen Arzt und Schriftsteller Friedrich Reinhold Kreutzwald. Näheres findet man auf Wikipedia.
Schliesslich ist der kleine See, am Anfang des Parks zu sehen.
Ein sehr schöner Ausflug war das am Samstag. Viele Bilder wurden gemacht, von denen man hier nur einen ausgewählten Teil sieht. Auch als jemand der Kunst sonst meidet lohnt es sich, das Museum einmal anzusehen, da wirklich viel Abwechselung geboten wird.
Wir starten mit der Ausenansicht des Gebäudes. KUMU steht für Kunstmuseum.
Einige der estischen Wörter schreiben sich wie im deutschen oder sind sehr ähnlich.
Das "Treppenhaus", fünf Stockwerke besitzt dieses Gebäude. Aber erst ab der zweiten Etage werden Gemälde und andere Kunstwerke ausgestellt.
Hier sieht man den dritten Stock, recht unspektakulär.
Der vierte Stock, hier sieht man viele Kunstwerke die aus der moderne, die Estland repräsentieren.
Estland im Aufschwung ;-)
Leider kein echtes Gold, aber immerhin sieht es wertvoll aus.
Ebenfalls im vierten Stock vorhanden, es sieht ein wenig aus wie die Ahnenhalle, ist es aber nicht. In der Mitte des Bildes, der weiße Kopf an der Wand, wer ist das? Ok, kann man nicht allzu gut erkennen: Stalin.
Hier noch einmal aus der fünften Etage.
Weiterhin zu sehen in der fünften Etage. Da steht: The Operation completed successfully - Die Operation erfolgreich absolviert.
(Wer äußere Übersetzungsfehler findet darf sie behalten ;-))
Aggro auf estnisch?
Ebenfalls im fünften Stock zu sehen:
die saubere Variante: David und Goliath
die schmutzige Variante: ... .
Einige hundert Meter abseits des Museums, eine Hochzeit in einer Villa, die man für Anlässe dieser Art mieten kann. Obwohl das Auslandssemester erst seit zwei Wochen läuft haben schon mehr als fünf Hochzeiten statt gefunden, die allerdings nicht zu übersehen waren. Da für jede, eine Limousine gemietet wurde. Das scheint hier so Brauch zu sein.
Hier nochmal in der Frontansicht.
Der Weg vom Museum zum Stadtpark, der sehr gut hergerichtet ist und ordentlich in Schuss gehalten wird.
Ein sehr schöner Anblick und der Park eignet sich hervorragend zum entspannen, da er sich fernab der Straße befindet.
Ein Denkmal für den estnischen Arzt und Schriftsteller Friedrich Reinhold Kreutzwald. Näheres findet man auf Wikipedia.
Schliesslich ist der kleine See, am Anfang des Parks zu sehen.
Ein sehr schöner Ausflug war das am Samstag. Viele Bilder wurden gemacht, von denen man hier nur einen ausgewählten Teil sieht. Auch als jemand der Kunst sonst meidet lohnt es sich, das Museum einmal anzusehen, da wirklich viel Abwechselung geboten wird.
Sonntag, 5. September 2010
Bustour 05.09.2010
Heute ging es mit den Bus durch Tallinn:
Als erstes die alte Universität für Ökonomik.
Zweitens die alten Häuser, aus Holz, im estnischen Stil.
Drittens, ein sogenannter Trolley (den Unterschied zum normalen Bus sieht man deutlich).
Ein Gymnasium in Tallinn, angeblich das beste was es hier gibt.
Ein pinkfarbenes Holzhaus, die Bauart ist typisch estnisch, bis auf die Farbe.
Wieder ein Haus im klassischen, estnischen Stil.
Ein Haus im modernen estnischen Stil.
Erster Teil des Stadtparks.
Zweiter Teil des Stadtparks.
Erbaut 1950, gesungen haben hier schon Michael Jackson und Madonna.
Hier haben wir den Denker.
Die Erasmusstudenten mal nicht beim Feiern.
Eigentumswohnungen im "Grenzgebiet".
Nun kommen wir in das Gebiet...
... in dem man weder wohnen...
... noch herum laufen sollte, ...
... weil hier die meiste Kriminalität herrscht.
In diesem Stadtteil leben 100.000 Russen...
... der insgesamt 400.000 Einwohner in Tallinn.
Die Straßen sind nicht im besten Zustand, unvergleichbar mit Deutschland, aber die Wälder geben viel her.
Die Skyline von Tallinn (Neustadt).
Die Skyline von Tallinn (Altstadt).
Zum Abschluss die höchste Kirche der Hauptstadt in Estland.
In der nächsten Woche folgen weitere Bilder und eventuell mal ein oder zwei Geschichten von den City Games u. a.
Liebe Grüße aus Tallinn
Als erstes die alte Universität für Ökonomik.
Zweitens die alten Häuser, aus Holz, im estnischen Stil.
Drittens, ein sogenannter Trolley (den Unterschied zum normalen Bus sieht man deutlich).
Ein Gymnasium in Tallinn, angeblich das beste was es hier gibt.
Ein pinkfarbenes Holzhaus, die Bauart ist typisch estnisch, bis auf die Farbe.
Wieder ein Haus im klassischen, estnischen Stil.
Ein Haus im modernen estnischen Stil.
Erster Teil des Stadtparks.
Zweiter Teil des Stadtparks.
Erbaut 1950, gesungen haben hier schon Michael Jackson und Madonna.
Hier haben wir den Denker.
Die Erasmusstudenten mal nicht beim Feiern.
Eigentumswohnungen im "Grenzgebiet".
Nun kommen wir in das Gebiet...
... in dem man weder wohnen...
... noch herum laufen sollte, ...
... weil hier die meiste Kriminalität herrscht.
In diesem Stadtteil leben 100.000 Russen...
... der insgesamt 400.000 Einwohner in Tallinn.
Die Straßen sind nicht im besten Zustand, unvergleichbar mit Deutschland, aber die Wälder geben viel her.
Die Skyline von Tallinn (Neustadt).
Die Skyline von Tallinn (Altstadt).
Zum Abschluss die höchste Kirche der Hauptstadt in Estland.
In der nächsten Woche folgen weitere Bilder und eventuell mal ein oder zwei Geschichten von den City Games u. a.
Liebe Grüße aus Tallinn
Abonnieren
Posts (Atom)